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3.–5. November 2011 – Conference: wissenschaft entwerfen. Vom forschenden Entwerfen zur Entwurfsforschung der Architektur at: eikones Forum Basel | Panel discussion with Dagmar Jäger
29.06.2011 | Dagmar Jäger spricht über "Interdisziplinäre und generalistische Architekturausbildung" im Forschungskolloquium der BTU Cottbus
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jp3_Architektur + Gestaltung | Konzepte zum Leben und Wohnen in der Stadt und Prozesse zur Gestaltung dieser Bedingungen sind die Themen, mit denen sich Dagmar Jäger und Christian Pieper in Entwürfen, Texten, Fotoarbeiten, Ausstellungen und Realisationen befassen. Seit 1992 denken und arbeiten sie in einer Ateliergemeinschaft zusammen. Projektbezogen werden Kooperationen mit Netzwerken wie Stille Post!, n-ails oder im Hochschulkontext gebildet. | |
Entwurfsforschung |
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European Architecture Dialogue [EAD]| The new research Platform Reiseuni_lab, universities and experts involved in the master's programme A.S.G., reflect current architecture and urban questions of cities like Tallinn, Innsbruck, Sevilla or Lisbon, with respect to ecological sustainability. Multi-dimensional planning processes are integral parts of the democratic european planning culture. EAD-1 11/2010, EAD-2 07/2011 |
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Entwurfslehre | Schnittmuster-Strategie. Eine dialogische Entwurfslehre. Eine prozessorientierte Entwurfsdidaktik und -theorie in zwei Teilen, die von zahlreichen Forschungsprojekten und Seminaren begleitet wurde. 526 Seiten; als E-book seit 01/2008, im Reimer Verlag, Berlin seit 06/2008.
>>Das Buch >>7 Thesen >>Projekte: #Schnittmuster Rückwärts
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Entwurfstheorie | Entwurfs- und Schaffensprozesse künstlerischer Disziplinen sind seit der Antike in Medien wie der Zeichnung, Skizzen und Texten dokumentiert. Das Wissen um Methoden, Werkzeuge und Strategien bewegt sich bis heute zwischen wissenschaftlicher Transparenz und künstlerischer Geheimwissenschaft. Forschungsschwerpunkt. >>>Reiseuni_blog Designmethods >>>Reiseuni_lab Cottbus Charta >>Publikationsliste #Entwerfen nach Spielregeln (PDF) #Entwerfen. Magie, Spiel oder Strategie? (PDF) #Dialogische Entwurfsprozesse #Vom Einfluss der Strategie auf die Form (PDF) #Zeich(n)en im Kontext
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Schaffensprozesse | Individuelle künstlerische Strategien und ihre Konsequenzen für die Lehre werden in der Podiumsreihe an der UdK Berlin untersucht. Die Gäste aus bildender Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellung diskutieren ihre Erfahrungen und die Wege der Werk-Entstehung im interdisziplinären Diskurs. 2007-2009. >>Termine >>Maerz #GeneralistIn Forschen 02.2010: Schaffensprozesse*X. Interdisziplinäre Dialoge #Carambolage. Verwandlung von DDR-Geschichte(n) im vitalen Archiv. #Anstosslinie Tasche. Planvolle Regelverschärfung im kollektiven Prozess
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StillePost! | Ein künstlerisch transdisziplinäres Gruppenprojekt zur ästhetischen Kommunikation. 2006: Ausstellung mit Katalog Stille Post!, Karl-Hofer-Preis Resonanzen des Suchens. 2007-2009 Gastprofessur für künstlerische Transformationsprozesse, eine interdisziplinäre Entwurfslehre, an der Universität der Künste Berlin. >>weiter >>Stille Post! Gruppe >>>Künstlerische Transformation" Publikation im Reimer Verlag 2010 |
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Wegstrecke | Zielona Gora und Cottbus sind Partnerstädte – eine direkte Fernverkehrsstraße verbindet die Städte. Die Verknüpfung beider Länder über künstlerische Interventionen ist das Thema einer deutsch-polnischen Begegnung, die Wegstrecke schafft über den Prozess der Kooperation zwischen deutschen und polnischen Studierenden und Künstlern einen ästhetischen Dialog. Sommer 2007. |
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Forschungskolloquium | Die Ausbildung der Architektur und Stadtplanung verbindet eine Vielzahl an künstlerischen, geistes- und ingenieurwissenschaftlichen Lehrinhalten und daran geknüpften Forschungsaktivitäten, -begriffen, -methoden und Themenfeldern. Das öffentliche Kolloquium zu aktuellen Vorhaben an der BTU Cottbus fördert den interdisziplinären Austausch – es wurde 2004 von Ulrike Wulf-Rheidt und Dagmar Jäger gegründet. |
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Dreamlab | Wie wird ein Werkstoff oder innovatives Material zum Baumaterial? Existieren materielle Strategien in der Architektur? Welche neuen Werkstoffe werden entwickelt, in der Elektronik, der Raumfahrt oder anderen Disziplinen? Welche Eigenschaften sind übertragbar? Welche Strategien gibt es, um ein Material von der geltenden Semantik zu befreien, wie wird Materialität zur Expression? Welche Rolle spielt die Zeit, der Verfall oder die Vergänglichkeit? Forschungsprojekt mit Studierenden 2004. |
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Stadterkundung |
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Alice Weint | Alice ist das Mädchen, das an verschiedenen Orten der Stadt in Verwandlungen immer wieder auftaucht. Die Spuren von Alice – und ihren Schwestern – werden von Christian Pieper seit sechs Jahren aufgespürt, um ihre Transformationen zu verfolgen. Die Fotoarbeiten sind dieser Reihe von Stadt-Betrachtungen entnommen.
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Werkzeuge | bilden die Erfahrungen menschlicher Tätigkeiten ab – eingeschrieben in Dinge, Objekte, Instrumente – die diese Tätigkeiten ermöglichen oder erleichtern oder nur begleiten. Sieben Fotoarbeiten geben einen Einblick in die Vielfalt über eine Reihe, die seit 2002 in Berlin entsteht. >>>Veröffentlichungen in: SM-Strategie, Werkzeuge des Entwerfens
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Passagen 1 | Berlin ist eine Stadt der Spaziergänger. Die Bewegung durch die Stadt entschleunigt und setzt die Fußgänger in innige Beziehung zum Umfeld. Der physische Kontakt erlaubt eine Wahrnehmung auf vielen Ebenen. Der fotografische Blick auf die Flaneure im Kontext ihrer Mitspieler bildet zugleich Orte in Berlin und ihre spezifische Charakteristik ab. Fotoreihe.
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Kairo | Die Metropole Kairo hat offiziell 16 Millionen Einwohner. Wegen fehlender Instrumente zu exakten Angaben und ob der unzähligen privaten (inoffiziellen) Nachverdichtungsprojekte – auf bestehenden Bauten, auf Friedhöfen (in Grabstätten) oder durch informelle Siedlungen – ist die Angabe weit unterschätzt. Eine Fotoreihe thematisiert die vielschichtige Verdichtungstypologie, 2004. |
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Reflexionen 1 | Paris im Winter leuchtet in der Spaziergangszone, im Sockelgeschoss. Der antikonsumistische, voyeuristisch-fotografische Blick auf die Schaufenster im Kontext der visuellen Überlagerungen bildet Orte der Dichte und Gleichzeitigkeit in ihrer spezifischen Charakteristik ab. Fotoarbeiten 2000.
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Raumforschungen |
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Stapelvilla® | Erforschung einer Stadthaustypologie zwischen gestapelter Villa, Atelierhaus, Stadtvilla und Wohngemeinschaft zur Verdichtung und Reurbanisierung von innerstädtischen Brachen. Aktualisierung und Metamorphose moderner Raumtypologien des 20. Jhd. Zahlreiche Studien und Entwürfe, Ausstellungen. Aktuell Projektentwicklung zur Realisation eines Prototyps. |
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Architekten Reisen | Große Reisen sind historisch tradiert zur Entfaltung der kulturellen Erfahrung. Künstler und Architekten reisen, um zu lernen, den Horizont zu erweitern, eigene Positionen zu befragen. Die heterogene Raumtypologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die bauliche erste Moderne, hat hier ihre Wurzeln. Aktuelles Forschungsprojekt. |
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Reiseuni | Architektur.Studium.Generale | Europäisches Masterstudium und Forschungsprojekt an acht Hochschulen im europäischen Raum. Die Veränderung der Lebens- und Arbeitswelt manifestiert sich in einem Umbau und Wandel der europäischen Stadt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Aktuelle Aufgaben sind im historisch gewachsenen Kulturraum, im Kontext komplexer, existierender Strukturen zu lösen. Seit 2010 als Masterstudiengang an der BTU Cottbus. |
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Gemeinschaftliches Wohnen | Seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts werden in Berlin gemeinschaftliche Wohn-Projekte experimentiert. Diese Entwicklung ist durch die Bevölkerung und die politischen Träger motiviert. Die Bewegung des gemeinschaftlichen Bauens und das partizipative Modell als Katalysator für urbanes Leben werden in einer Vortragsreihe 2009 von n-ails historisch verortet. Symposium Remix 2009: Gemeinschaftliche Lebensräume. |
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Villa + WG | Die innerstädtischen Dächer, insbesondere die der Verwaltungsbauten aus der Nachkriegsmoderne, sind ein idealer Nachverdichtungsraum, um Flächen und urbane Infrastruktur auszunutzen, menschliche Isolation, weite Wege, Trennung von Lebensbereichen zwischen der Arbeit und dem Wohnen durch Randlagen zu vermeiden. Ideenprojekt 2008.
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Hybridhaus | Nachverdichtung im innerstädtischen Gründerzeitgürtel, ein Wohnhaus in Hameln. Drei zusammenhängende Haupthäuser sind für variable Nutzungen konzipiert. Gebäudecollage aus sieben Baukörpern, die sich um eine Rampe organisieren und ineinander schachteln. Entwurf und Realisation: 1992-1994. |
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Wachsendes Wohnen | Das Wohnhaus für einen Psychologen thematisiert die Möglichkeit der Erweiterbarkeit und der regionalen Kontextbeziehung in Material und Kubatur im Norden von Berlin. Das wachsende Wohnhaus ist in drei Gebäudeteilen konzipiert, die nacheinander realisiert und variabel genutzt werden können. Planung 1993.
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Kontextforschung |
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Transformation MFS-Areal | Die ehemalige Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin weist eine komplexe Bausubstanz und historische Spuren auf. Um erste Ideen für eine Zukunft des Geländes zu finden, wurden Analysen, städtebauliche Entwürfe und Transformationen entwickelt. Projekt, Ausstellung, Publikation. Mit Studierenden der BTU Cottbus 2009/2010, mit Stattbau Berlin, Stasimuseum Berlin. |
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Felix Romuliana | Touristisches Konzept und Entwurf von Schutzbauten für den spätantiken Kaiserpalast Felix Romuliana in Serbien. Deutsch-serbische Kooperation von Architekten, Bauhistorikern, Konservatoren, Mosaikforschern und Archäologen (BTU Cottbus; DAI Berlin, Museum Zajecar, Universität Belgrad; Nationalinstitut für Denkmalpflege Serbien). Entwurfsforschung mit Studierenden: Sommeruni 2006. |
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Tradition und Moderne 2 | Die frühen Arbeiten von Àlvaro Sisa am Stadtrand und an der Meereskante von Porto, die Casá de Chà da Boa Nova und das Meeresschwimmbad am Strand von Leça de Palmeira sind ein außergewöhnliches Beispiel für einen sensiblen Dialog mit dem Kontext der Landschaft und der Baukultur. Fotoarbeiten 2006. |
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Tradition und Moderne 1 | Die moderne Architektur des 20. Jahrhunderts in Finnland ist ohne Brüche und in heterogener Kontinuität handwerklicher, materieller und räumlicher Traditionen entstanden. Mehr als alle anderen modernen Bewegungen in Europa kann man hybride Architekturen finden, die sich innig mit der kulturellen Baugeschichte des Landes verbinden. Fotoarbeiten 2004.
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Häuser der Passion | In Berlin, Bremen und Hamburg sind markante Architekturen der expressionistischen Bewegung zu Beginn des Jahrhunderts entstanden. Sie zeigen eine soziale und räumliche Erneuerungsbewegung auf, die sich durch regionale Kontexte stark unterscheidet. Was charakterisiert diese Differenzen und wie wirken sie bis heute nach? Forschungsprojekt mit Studierenden der BTU Cottbus: 2003.
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Hausbiografien | Zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben Architekten wie Alfred Grenander, Max Taut oder Eckart Muthesius auf der Insel Hiddensee Sommerhäuser gebaut. In der Auseinandersetzung mit der Landschaft wie auch der traditionellen Bauweise der Insel sind eine Reihe von Gebäude der Moderne entstanden, von denen eine Auswahl bau- und entwurfshistorisch untersucht wurde. Forschungsprojekt mit Studierenden der BTU Cottbus: 2002-2003. Ständige Ausstellung auf der Insel Hiddensee. |
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Theaterbox | Entwurf einer mobilen Theaterbox als Informations-Objekt für das Staatstheater Cottbus auf dem Campus der BTU. Das Objekt wurde unter den Fragestellungen Kommunikation, Bespielbarkeit, Mobilität, Performance, Attraktion, Ikonografie, Form und Körper entwickelt, um einen Ausdruck für die Corporate Identity des Theaters zu entwickeln. Wettbewerbs- und Realisationsprojekt mit Studierenden: 2001. |
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Zeich(n)en im Kontext | Signs and Drafting in Context - Potentials of an Imaginary Place – Die Lausitz braucht Zeichen - als Industrieregion im Wandel – architektonische Zeichen, die die Stationen der Transformation sichtbar verkörpern. Zur Entwurfsgenese ist die Natur oder der städtische Kontext neben typologischen und konstruktiven Erwägungen seit jeher die Quelle "archetypischer Assoziationsketten". Die Tradition der Architektur verweist im Umgang mit dem Genius loci auf die strukturellen wie formalen Harmonisierungsprozesse mit der Natur als ästhetischem Vorbild. Vortrag, Fotoreihe, Publikation, IBA-Konferenz 2000, Großräschen. |
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Ausstellung im Kraftwerk | Ausstellung im Kraftwerk Vockerode mittendrin - Sachsen-Anhalt in der Geschichte, eine kulturhistorische Landesausstellung im ehemaligen Kohlekraftwerk Elbe in Vockerode. Das Konzept der Ausstellung folgt dem Weg der Kohle und hat ihren Schwerpunkt in den zwölf aufgelassenen Brennkammern. Ausstellungskonzept und Ausführungsplanung eines Musterkessels, Fotoarbeiten 1997. |
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Industriepromenade | Entwicklung eines stadträumlichen Konzepts und zukünftigen Szenarios für einen mittelständischen Industriebetrieb in Hameln. Entlang eines ehemaligen Gleisbetts werden Schnittstellen für die heterogene Industrielandschaft entwickelt. Die stillgelegte Eisenbahnbrücke wird zum Schaufenster, Katalysator und Eingangstor der Stadtlandschaft. Ideenprojekt 1996. |
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Weitergesponnen | Entwurf zur Vollendung der Sagrada Familia von Antonio Gaudì in Barcelona. Theoretische Auseinandersetzung mit seiner Raumforschung und prozesshafte Entwicklung des unfertigen Bestandes in Variationen zu Konstruktion, Raum und Typologie in Analogie zur Arbeitsweise von Antoni Gaudi. Ideenprojekt 1992.
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