Impressum

jp3 Architektur  + Gestaltung

Reiseuni Report | Making Of European Architecture Dialogue [CBU] [TLL] [LIS] [WRO] [INN] [SVQ] [TLV] [BER] [MRS] [KEL]

2016/17: Reiseuni Report | Online Publication

How do we define new aims for a generalist architectural research and study programme? To generate design knowledge and site-specific solutions in a glocal mind-set? And instead of disregarding cultural differences, how might we profit from the rich and diverse university landscape of Europe?

More than 40 authors from three generations and 14 universities offer an open-access online publication in four volumes about the cooperative Master's Programme and European Architecture Dialogue which includes insights from theory and practice.

Dagmar Jäger + Christian Pieper_jp3

jp3_Architektur + Gestaltung
Since 1994, Dagmar Jäger & Christian Pieper work together in their studio in Berlin, developing pioneer projects like Stapelvilla, Industriepromenade or Reiseuni. Concepts of transformation, re-use and interpretation of the existing are at the centre of their interest, accompanied by teaching and architecture research, design projects, texts, photography, exhibitions, talks, conferences and books, realized in flexible interdisciplinary cooperation or networks.

Entwurfsforschung

EAD-2 European Architecture Dialogue - Reiseuni_lab

European Architecture Dialogue [EAD] | Since 2008, the research Platform Reiseuni_lab unites an interdisciplinary network of experts and universities in greater Europe to reflect current architecture and urban questions with focus on transformation of built contexts and teaching concepts thereof. Formats: Conferences, round tables, workshops, expert colloquia, exhibitions and evening lecture series at universities and institutions in Lisbon, Sevilla, Marseille, Innsbruck, Dessau, Cottbus, Berlin, Kiel, Helsinki, Tallinn, Riga, Ljubjlana, Wroclaw, Tiflis.

Diagram: Design Reflection-2 Sebastian-Seyfarth, Class-01Diagram: Sebastian Seyfarth, 2012

Design Reflection | How to design or decode processes? Interdisciplinary research about methodology, investigation of design strategies in architecture and urban design as comparative analysis and experimentation of self-reflection and process documentation. Formats: Lecture series, seminars, publications, conferences, colloquia and cross-disciplinary workshops with students and professors of different disciplines (art, sociology, architecture, choreography and urban planning).

jp3 Entwurfslehre

Entwurfstheorie | "Schnittmuster-Strategie. Eine dialogische Entwurfslehre". Interdisziplinäre Entwurfstheorie in zwei Teilen, die kontextuelle, experimentelle, kreative, psychologische und philosophische Ansätze untersucht und zu einem Modell vereint; begleitende Forschungsprojekte, Entwurfsprojekte und Seminare von 1998-2007. 526 Seiten; als E-book seit 01/2008, im Reimer Verlag, Berlin 2008.

jp3 Entwurfstheorie

Entwurfsgeschichte | Entwurfs- und Schaffensprozesse von Architekten sind seit der Antike in Medien wie der Zeichnung, Skizzen und Texten dokumentiert. Das Wissen um Methoden, Werkzeuge und Strategien bewegt sich bis heute zwischen wissenschaftlicher Transparenz und künstlerischer Geheimwissenschaft. Forschungsschwerpunkt.

Schaffensprozesse

Schaffensprozesse | In der interdisziplinären Podiumsreihe an der UdK Berlin werden individuelle künstlerische Strategien und ihre Konsequenzen für die Lehre untersucht. Die Gäste aus bildender Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellung diskutieren ihre Erfahrungen und die Wege der Werk-Entstehung im interdisziplinären Diskurs. 2007-2009.

Stille-Post!

StillePost! | Ein künstlerisch transdisziplinäres Gruppenprojekt zur ästhetischen Kommunikation. 2006: Ausstellung mit Katalog Stille Post!, Karl-Hofer-Preis Resonanzen des Suchens. 2007-2009 Team-Gastprofessur für künstlerische Transformationsprozesse, eine interdisziplinäre Entwurfslehre, an der Universität der Künste Berlin.

FK Forschungskolloquim an der BTU Cottbus

Forschungskolloquium | Die Ausbildung der Architektur und Stadtplanung verbindet eine Vielzahl an künstlerischen, geistes- und ingenieurwissenschaftlichen Lehrinhalten und daran geknüpften Forschungsaktivitäten, -begriffen, -methoden und Themenfeldern. Das wöffentliche Kolloquium zu aktuellen Vorhaben an der BTU Cottbus fördert den interdisziplinären Austausch – es wurde 2004 von Ulrike Wulf-Rheidt und Dagmar Jäger (2004-07) gegründet.

Publikationsprojekte

Publikationsprojekte | In der Publikationsliste werden Buchprojekte und Artikel seit 1997 vorgestellt, die im Rahmen von interdisziplinärer Entwurfsforschung und künstlerischer Forschung entstanden sind, und neben den Texten oft die Gestaltung, Herausgeberschaft und Fotoprojekte beinhalten.

Stadterkundung

Alice Weint !

Alice Weint | Alice ist das Mädchen, das an verschiedenen Orten der Stadt in Verwandlungen immer wieder auftaucht. Die Spuren von Alice – und ihren Schwestern – werden von Christian Pieper über sechs Jahre aufgespürt, um ihre Transformationen zu verfolgen. Die Fotoarbeiten sind dieser Reihe von Stadt-Betrachtungen entnommen.

Werkzeuge

Werkzeuge | bilden die Erfahrungen menschlicher Tätigkeiten ab – eingeschrieben in Dinge, Objekte, Instrumente – die diese Tätigkeiten ermöglichen oder erleichtern oder nur begleiten. Sieben Fotoarbeiten geben einen Einblick in die Vielfalt der Reihe, Berlin 2002-2008. Veröffentlichungen in: SM-Strategie, Werkzeuge des Entwerfens

Passagen 1

Passagen 1 | Berlin ist eine Stadt der Spaziergänger. Die Bewegung durch die Stadt entschleunigt und setzt die Fußgänger in innige Beziehung zum Umfeld. Der physische Kontakt erlaubt eine Wahrnehmung auf vielen Ebenen. Der fotografische Blick auf die Flaneure im Kontext ihrer Mitspieler bildet zugleich Orte in Berlin und ihre spezifische Charakteristik ab. Fotoreihen seit 1984.

Kairo

Kairo stadtstapel | Die Metropole Kairo hat offiziell 16 Millionen Einwohner. Wegen fehlender Instrumente zu exakten Angaben und ob der unzähligen privaten (inoffiziellen) Nachverdichtungsprojekte – auf bestehenden Bauten, auf Friedhöfen (in Grabstätten) oder durch informelle Siedlungen – ist die Angabe weit unterschätzt. Eine Fotoreihe thematisiert die vielschichtige Verdichtungstypologie, 2004.

Tallinn Linnahall | Tradition und Moderne 3

Tradition und Moderne 3 | Tallinns Ostseeküste war über die Zeit der Sowjet-Ära eine Landesgrenze. Die Öffnung zum Meer hin war für die Städter über die Dachlandschaft der LinnaHall, eine von 1975-80 im Stile des Brutalismus entworfene Multifunktionshalle möglich. Das Gebäude ist als Beton-Landschaft entworfen, das mit einer gigantischen Freitreppe die historische Stadtachse aufnimmt. Fotoarbeiten 2014.

Reflexionen 1

Reflexionen 1 | Paris im Winter leuchtet in der Spaziergangszone, im Sockelgeschoss. Der antikonsumistische, voyeuristisch-fotografische Blick auf die Schaufenster im Kontext der visuellen Überlagerungen bildet Orte der Dichte und Gleichzeitigkeit in ihrer spezifischen Charakteristik ab. Fotoarbeiten 2000.

Reflexionen 1

Passagen 2 | Lissabon ist eine Stadt der Flaneure. Die Stadträume sind bis heute in großer Vielfalt und doch homogen gestaltet und werden in einem fortwährenden Anpassungsprozess und in enger Verwobenheit mit der Morphologie und Baukultur sensibel überformt. Der öffentliche Raum von Lissabons historischer Stadt ist intim und heroisch –aktuell wird die Beziehung zum Ufer neu entdeckt. Fotoreihe 1994, 2011, 2012, 2016.

 

Raumforschungen

Moder Pioneers Revealed – Open Studio Tallinn at Bauhaus Dessau

Spatial Strategies – Modern Pioneers revealed | Since 2015, this multiannual workshop with Bauhaus Dessau aims to investigate transformation concepts of modern and difficult heritage. The tracing of the historical, partly destroyed representations and related sites of the Bauhaus period between 1926 and 1933 in Dessau will be connected in a "Public Space Exhibition". Bauhaus Open Studios – A Project of the Stiftung Bauhaus Dessau in Cooperation with TTÜ and Reiseuni_lab 2016, 2017.

Stapelvilla

Stapelvilla | Forschungsprojekt für eine Stadthaustypologie zwischen gestapelter Villa, Atelierhaus, Stadtvilla und Wohngemeinschaft zur Verdichtung und Reurbanisierung von innerstädtischen Brachen. Metamorphose moderner Raumkonzepte des 20. Jhd. Neun Ikonen der ersten Moderne sind in der Hybridtypologie collagiert und transformiert. Zahlreiche Studien und Entwürfe, Ausstellungen seit 2003.

jp3 - Architekten Reisen

Architekten Reisen | Große Reisen sind historisch tradiert zur Entfaltung der kulturellen Erfahrung. Künstler und Architekten reisen, um von anderen Orten, der Baukultur und Architekten in anderen Ländern zu lernen, den Horizont zu erweitern, eigene Positionen zu befragen. Die heterogene Raumtypologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die erste Moderne, hat hier ihre Wurzeln. Forschungsprojekt, Lehrprojekte.

Reiseuni_lab | Architektur.Studium.Generale

Reiseuni | Europäisches Pilotprojekt und neuartiges Lehrmodell für eine interdisziplinäre + projekt-orientierte workshop-Architekturausbildung mit begleitender Forschung. Kooperation von 10 Universitäten, Kunsthochschulen und Institutionen in Europa und Israel in Masterstudiengang, Workshops, Konferenzen, Ausstellungen, Publikationen. Gründung 2008.

Gemeinschaftliches Wohnen

Gemeinschaftliches Wohnen | Seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts werden in Berlin gemeinschaftliche Wohn-Projekte experimentiert. Diese Entwicklung ist durch die Bevölkerung und die politischen Träger motiviert. Die Bewegung des gemeinschaftlichen Bauens und das partizipative Modell als Katalysator für urbanes Leben werden in einer Vortragsreihe 2009 von n-ails historisch verortet. Symposium Remix 2009: Gemeinschaftliche Lebensräume.

Villa + WG

Villa + WG | Die innerstädtischen Dächer, insbesondere die der Verwaltungsbauten aus der Nachkriegsmoderne, sind ein idealer Nachverdichtungsraum, um Flächen und urbane Infrastruktur auszunutzen, menschliche Isolation, weite Wege, Trennung von Lebensbereichen zwischen der Arbeit und dem Wohnen durch Randlagen zu vermeiden. Ideenprojekt 2008.

 

Hybridhaus Hameln

Hybridhaus | Entwurf und Realisation: 1992-1994. Nachverdichtung im innerstädtischen Gründerzeitgürtel, ein Wohnhaus in Hameln. Drei zusammenhängende Haupthäuser sind für variable Nutzungen konzipiert. Gebäudecollage aus sieben Baukörpern, die sich um eine Rampe organisieren und ineinander schachteln. Das Gebäude ist als Low-Tech- und Niedrig-Energiehaus ausgeführt – der nördliche Flügel in Holzrahmenbauweise mit Zellulosedämmung – der südliche Teil in Massivbauweise mit 49er Leichthochlochziegeln und Ziegelelementdecken – die flach geneigten Dächer als Gründächer, das Pultdach zur Straße mit Ziegeln.

Wachsendes Wohnen

Wachsendes Wohnen | Das Wohnhaus für einen Psychologen thematisiert die Möglichkeit der Erweiterbarkeit und der regionalen Kontextbeziehung in Material und Kubatur im Norden von Berlin. Das wachsende Wohnhaus ist in drei Gebäudeteilen konzipiert, die nacheinander realisiert und variabel genutzt werden können. Planungsphasen 1-7, 1993.

Wegstrecke Zielona Gora - Cottbus

Wegstrecke | Zielona Gora und Cottbus sind Partnerstädte – eine direkte Fernverkehrsstraße verbindet die Städte. Die Verknüpfung beider Länder über künstlerische Interventionen ist das Thema einer deutsch-polnischen Begegnung, die Wegstrecke schafft über den Prozess der Kooperation zwischen deutschen und polnischen Studierenden und Künstlern einen ästhetischen Dialog. Sommer 2007.

DreamLab

Dreamlab | Wie wird ein Werkstoff oder innovatives Material zum Baumaterial? Existieren materielle Strategien in der Architektur? Welche neuen Werkstoffe werden entwickelt, in der Elektronik, der Raumfahrt oder anderen Disziplinen? Welche Eigenschaften sind in die Architekturpraxis übertragbar? Forschungsprojekt mit Studierenden 2004.

 

Kontextforschung

Stadt in der Stadt - Transformation MfS-Areal

Transformation MFS-Areale | Das bauliche Erbe des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin Lichtenberg, Cottbus Nordrand 45 und Bautzenerstraße besteht aus einer komplexen historischen Bausubstanz in gewachsenen städtischen Quartieren. Ideen für eine Zukunft der "Städte in der Stadt" – eine sinnvolle und kritische Transformation wird zum Gegenstand für 4 Projekte und eine Masterarbeit, begleitet von öffentlichen Debatten, Ausstellungen, Publikationen (seit 2009).

Felix Romuliana

Felix Romuliana | Raumkonzept für Forschung und Tourismus, Entwurf von Schutzbauten für den spätantiken Kaiserpalast Felix Romuliana in Serbien. Deutsch-serbische Kooperation von Architekten, Bauhistorikern, Konservatoren, Mosaikforschern und Archäologen (BTU Cottbus; DAI Berlin, Museum Zajecar, Universität Belgrad; Nationalinstitut für Denkmalpflege Serbien). Entwurfsforschung mit Studierenden: Internationale Sommeruni 2006.

Tradition und Moderne 4 | Helmut Jäger Innenarchitekt – Prototyp Leuchte 1958

Tradition und Moderne 4 | Ab den 50er Jahren entwirft Helmut Jäger (1927-2016) Objekte, Möbel und Innenräume, Gebäude und einen Landschaftsgarten; in seiner letzten Lebensphase entwickelt er Schnittgrafiken. Den sozialen und ästhetischen Ideen einer industriellen Moderne verpflichtet, steht sein Wirken exemplarisch für die Haltung eines Gestalters im 20.Jh., der in der seriellen Entwicklung von Räumen und Objekten einen Beitrag zur verantwortlichen Gestaltung gesellschaftlicher Bedingungen sieht.

Tradition und Moderne 2

Tradition und Moderne 2 | Die frühen Arbeiten von Àlvaro Sisa am Stadtrand und an der Meereskante von Porto, die Casá de Chà da Boa Nova und das Meeresschwimmbad am Strand von Leça de Palmeira sind ein außergewöhnliches Beispiel für einen sensiblen Dialog mit dem Kontext der Landschaft und der Baukultur. Fotoarbeiten 2006.

Tradition und Moderne 1

Tradition und Moderne 1 | Die moderne Architektur des 20. Jahrhunderts in Finnland ist ohne Brüche und in heterogener Kontinuität handwerklicher, materieller und räumlicher Traditionen entstanden. Mehr als alle anderen modernen Bewegungen in Europa kann man hybride Architekturen finden, die sich innig mit der kulturellen Baugeschichte des Landes verbinden. Fotoarbeiten 2004.

Häuser der Passion

Häuser der Passion | In Berlin, Bremen und Hamburg sind markante Architekturen der expressionistischen Bewegung zu Beginn des Jahrhunderts entstanden. Sie zeigen eine soziale und räumliche Erneuerungsbewegung auf, die sich durch regionale Kontexte stark unterscheidet. Was charakterisiert diese Differenzen und wie wirken sie bis heute nach? Forschungsprojekt mit Studierenden der BTU Cottbus: 2003.

 

Hausbiografien

Hausbiografien | Zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben Architekten wie A. Grenander, M. Taut oder E. Muthesius auf der Insel Hiddensee Sommerhäuser gebaut. In Auseinandersetzung mit der Insellandschaft und der traditionellen Bauweise sind eigenwillige Gebäude der Moderne entstanden, von denen eine Auswahl bau- und entwurfshistorisch untersucht wurde. Forschungsprojekt mit Studierenden 2002-03, Publikation 2013; ständige Ausstellung Asta Nielsen Haus seit Mai 2015.

Theaterbox

Theaterbox | Entwurf einer mobilen Theaterbox als Informations-Objekt für das Staatstheater Cottbus auf dem Campus der BTU. Das Objekt wurde unter den Fragestellungen Kommunikation, Bespielbarkeit, Mobilität, Performance, Attraktion, Ikonografie, Form und Körper entwickelt, um einen Ausdruck für die Corporate Identity des Theaters zu entwickeln. Wettbewerbs- und Realisationsprojekt mit Studierenden: 2001.

Zeichen (Zeichnen) im Kontext - Förderbrücke f60

Zeich(n)en im Kontext | Signs and Drafting in Context - Potentials of an Imaginary Place – Die Lausitz braucht Zeichen - als Industrieregion im Wandel – architektonische Zeichen, die die Stationen der Transformation sichtbar verkörpern. Die Tradition der Architektur verweist im Umgang mit dem Genius loci auf die strukturellen wie formalen Harmonisierungsprozesse mit der Natur als ästhetischem Vorbild. Vortrag, Fotoreihe, Publikation, IBA-Konferenz 2000, Großräschen.

Ausstellung im Kraftwerk Vockerode

Ausstellung im Kraftwerk | Ausstellung im Kraftwerk Vockerode mittendrin - Sachsen-Anhalt in der Geschichte, eine kulturhistorische Landesausstellung im ehemaligen Kohlekraftwerk Elbe in Vockerode. Das Konzept der Ausstellung folgt dem Weg der Kohle und hat ihren Schwerpunkt in den zwölf aufgelassenen Brennkammern. Ausstellungskonzept und Ausführungsplanung eines Musterkessels, Fotoarbeiten 1997.

 

Industriepromenade in Hameln

Industriepromenade | Entwicklung eines stadträumlichen Konzepts und zukünftigen Szenarios für einen mittelständischen Industriebetrieb in Hameln. Entlang eines ehemaligen Gleisbetts werden Schnittstellen für die heterogene Industrielandschaft entwickelt. Die stillgelegte Eisenbahnbrücke wird zum Schaufenster, Katalysator und Eingangstor der Stadtlandschaft. Ideenprojekt 1996.

Weitergesponnen - Sagrada Familia

Weitergesponnen | Entwurf zur Vollendung der Sagrada Familia von Antonio Gaudì in Barcelona. Theoretische Auseinandersetzung mit seiner Raumforschung und prozesshafte Entwicklung des unfertigen Bestandes in Variationen zu Konstruktion, Raum und Typologie in Analogie zur Arbeitsweise von Antoní Gaudi. Ideenprojekt 1992.